Dienstag, 20. April 2021

Dinosaurier aus Luftballons.

 Tierfiguren aus Luftballons formen und die Festdekoration oder auch eine Mottoparty damit dekorieren.

Wie es auch selbst gemacht werden kann, zeigen Ballonkünstler in Videoanleitungen. Beginnen wir mit der Ballonmodellage von einem der bekanntesten Saurier dem

T-Rex als Ballonskulptur.

T-Rex Saurier als Ballonskulptur zum Selbermachen..


Eine Ballonskulptur und die Videoanleitung aus der Playlist  von Qualatex. Die Ballonkünstlerin, Nicole Greg, lässt sich im Tutorial auf die Finger sehen wie der Dreh mit dem Luftballon zu einer imposanten Ballondekoration heranwächst.
Zielführend sind nicht zuletzt neben dem handwerklichen Geschick auch die Verwendung von Markenballons. ich habe sehr gute Erfahrungen mit den Luftballons von Qualatex gemacht. Es ist mehr als Ärgerlich, wenn eine Ballondekoration an wenigen Euros scheitert, weil billige No-Name Ballons verwendet werden. Wenn bedacht wird, wieviel Arbeit und oft auch Leidenschaft in die Modellage von Tierfiguren aus Luftballons/Ballontieren gesteckt wird und sie noch während des Verknotens ihr "Leben aushauchen". 

Zur Ergänzung der Dinosaurier Figuren aus Modellierballons gleich noch eine Ballonskulptur eines Dreihorngesichtes, dem

Triceratops als Tierfigur aus Luftballons.

Saurier Triceratops als Ballontier zum selber machen.

Auch diese Anleitung für Tierfiguren aus Ballons stammt aus der Playlist von Qualatex und wurde von dem Ballonkünstler Vadim Shushkanov modelliert.

Ballonbogen der Dreh mit dem Luftballon, wünscht viel Spaß bei der Erstellung der Ballondeko und Feiern.

Weiterwissen über den Triceratops.


Gegen diesem Leichtgewicht einer Ballonskulptur erreichte die ausgestorbene Reptil ein geschätztes Gewicht um die 11 Tonnen bei einer Länge von bis zu neun Metern. Für einen Vegetarier doch erstaunliche Ausmaße. Die Fossilfunde wurden auf ein alter von rund 70 Millionen Jahre datiert.

Der T-Rex, auch Tyrannosaurus- soviel Zeit muss sein, genannt gehörte zu den Fleischfressern. (Auch) Dieser Zweibeiner musste seine enorme Schädelmasse mit dem Schwanz ausbalancieren. Die gesamtzahl aller jemals gelebten Exemplare wird auf zweieinhalb Milliarden geschätzt. Es soll sich mehr um einen Aasfresser als um einen Jäger gehandelt haben.